16. February 2008
Und der Meister sprach:
“Meine lieben Kinder, so höret denn, was Jobu zur Unzucht zu sagen hat. Und während ihr dabei seid, zuzuhören, könnt ihr vielleicht einen Augenblick die Finger aus der Nase lassen, das wäre ganz großartig. Vielen Dank. Danke auch dir, Jesekaia, daß du deine Finger auch aus Jezebels Nase läßt. Dank sei auch dir, Hoffrit, dafür daß du deine Finger auch nicht sonstwohin steckst. Dank sei auch Jobu, daß er mir so viele besondere Menschen geschickt hat, um seine Botschaft zu verbreiten. Wohlan denn, laßt uns hören, was Jobu über den Gottesdienst zu sagen hat. Und unterbrich mich nicht dauernd, Kai, ich weiß sehr wohl, über welches Thema ich mit euch sprechen wollte. Ahh, wo war ich? Ja, itzo sehen wir den Raum, den uns Jobu in Seiner Weisheit zum Geschenk gegeben hat. Dieser Raum befindet sich in uns. In unserer Vorstellungskraft, welche sich im Kopf befindet. Euch allen hat Jobu dort großen Raum geschenkt, den es nun zu füllen gilt. Der Gottestdienst aber soll nicht vor elf Uhr mittags beginnen, denn vorher sollt ihr einen Verdauungsschlaf, der euch durch die Zeit, die ihr durch das Frühstück verbraucht habt, ermangelt, halten. Und wahrlich, so will es Jobu. Verflucht, Hoffrit, nimm endlich deine Finger da weg. Ach weh, ein Klagen hebt an bei meinen Kindern. Ich muss das Frühe Abendessen vorbereiten. Es wird Hirse mit Gerste und Feldfrüchten geben. Und dazu vielleicht ein paar Hühner- und Schweineteile. Und natürlich köstliches Wasser, das uns Jobu zur Stärkung der Demut empfiehlt. Diesmal in Form von dunklem Bier. Denn siehe, das passt besser zum Schweinebraten mit Knödeln und Kraut, das es zum Richtigen Abendessen geben wird.”
Und der Meister stand auf und schritt unter dem lauten Geblöke der Rinder, Schafe, Schweine und Jünger zum Herd.
Aus:[Das Leben mit Jobu, Kapitel II, Verse 23-25]
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14. February 2008
Wir schwenken den Blick zurück in Zeit und Raum und betrachten uns die schlafende kleine Bluna….
Wie sie so da liegt, scheint sie so ganz unschuldig und fröhlich zu sein, nicht ahnend, was schon bald auf sie zu kommen wird. Für diesen kurzen Augenblick ist sie einfach nur ein kleines Mädchen, dass staunend und mit gebläuten Augen in die Welt blickt. In der Tat quellen ihre Augen ein wenig hervor und ihre Finger sind ein wenig zu sehr verspannt, doch das mag eine Nebenwirkung des Bilsenkrauts sein, mit dem die Großmutter ihr Bier zu brauen pflegt. Vom Reinheitsgebot hält die alte Dame nämlich nicht so viel. Sie bevorzugte schon immer das Originalrezept, daß schon ihr Großvater überliefert hatte, der es von dessen usw…
weiter…
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14. February 2008
Und der Meister sprach:
Und höret, meine lieben Kinder, denn ihr seid wie meine Kinder, eins wie das andere und jedes wie mein eigen Fleisch und Blut. So höret denn, wie Jobu gehuldigt werden soll: Ein jeder soll für sich Jobu anbeten, denn Jobu ist höchst individuell. Betet der Eine Ihn mit einem leckeren Braten an, so findet der Andere Sein Gehör durch geistige Getränke. Obst und Gemüse sind Ihm ebenso recht und gut wie Schokolade und Brownies. Obwohl, vergesst das mit den Brownies, die mag Er nicht leiden. Dereinst gab es einen Narren, den Jobu durch Brownies verehrte. Dieser ward nicht mehr gesehen, denn Jobu hatte ihn in Seinem heiligen Zorn vernichtet. Auch bei der Limonade müßt ihr achtgeben, daß ihr nicht von der falschen nehmt. So ihr aber seine Gunst habt, sollt ihr sie behalten durch stetes Opfern.
Zeit für das zweite Mittagessen und ein schönes Stückchen Kuchen.
Aus:[Leben mit Jobu, Kapitel II, Vers 12]
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14. February 2008
Heißt das jetzt, daß wir endlich nur noch Sex haben werden?
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14. February 2008
Heißt das jetzt, daß wir keinen Sex mehr haben?
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1. August 2007
[ << Und siehe >>,
sprach da der Meister zu seinen Schülern, die zu seinen Füßen am Fuße der Sumpfweide lagen und heftig versuchten, nicht im Schlick zu versinken.
<< Und siehe, Jonathan, das Krokodil hinter dir. Jonathan? Jonathan?
Wie auch immer, wo war ich, ah ja, UND SIEHE, Jobu ist so vielfältig und schillernd wie jene Echse, die sich am Frosch gütlich tut. Und wo immer Jobu seinen Sitz hat, verändert Er sich und passt sich an. Wenn also Jobu in den Menschen wohnt, so wird Er wie die Menschen, in denen Er wohnt. Und Er schenkt ihnen Seine göttliche Weisheit, wenn sie sich als würdig erweisen. Denn passt sich der Magen jenes Krokodils nicht auch der Form seiner Beute an? Dieses da trägt zum Beispiel die Form des guten Jonathan. Ach Jonathan, du warst der Erste unter meinen Schülern und Jobu war stark in dir. Doch du hättest mehr Sport machen sollen. >>
Und der Meister zog gramvoll seinen Umhang aus dem Sumpf und ging traurig zum zweiten Frühstück.]
Aus: [Leben mit Jobu, Kapitel II, Vers 3]
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1. August 2007
Der Meister spricht:
“Die da aber abfallen vom Glauben und Zweifeln an den Worten Jobus, die sollt ihr nicht schelten.
Denn Sie tuen recht und werden von selbst wieder auf den rechten Weg geführt. Die da aber blind folgen, die werden im Dunkeln bleiben. Nur wer Augen hat, die sich der Sonne öffnen, der kann wahrlich erleuchtet werden. Und am Anfang und Ende des Weges steht Jobu.”
[aus: “Das Leben mit Jobu”, Kapitel I, Vers 20]
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6. June 2007
Von wegen Untergangsstimmung und so, da ist mir grade n *toller* Kalauer eingefallen.
“Wenn ich traurig bin, dann höre ich immer (– Achtung, jetzt kommt der Kalauer:) Hachmanninoff”
Gack gack gack gaaaaack, fast wie bei Didi Hallervorden, Applaus von vorne, Knüppel von hinten, Bühne links ab, Vorhang fällt
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6. June 2007
“So werd ich nun den bitt´ren Schierling essen
Nun komm, oh Tod, und schenk mir gnädiges Vergessen”
Wenn man mit so ner Zeile morgens aufwacht, dann ist wohl Drama-Tag angesagt
Jetzt noch schnell ne verwirrende Tarot- Karte und meine innere Drama-Queen ist zufrieden.
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26. January 2007
Traditionell ist es ja in der Bloggerszene üblich, in den Monaten Dezember und Januar nichts zu posten.
Aber ich bin halt ein Rebell und sag deshalb: Zur Hölle mit den Regeln
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