<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/2.0.3" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>Schreibbloggade</title>
	<link>http://www.schreibblogga.de</link>
	<description></description>
	<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 15:57:54 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.0.3</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Jobu VII</title>
		<link>http://www.schreibblogga.de/?p=49</link>
		<comments>http://www.schreibblogga.de/?p=49#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 15:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Jobu</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schreibblogga.de/?p=49</guid>
		<description><![CDATA[„Und Siehe! Siehe die Kr&#228;uter und Blumen, die Wiesen und B&#228;ume, die Fl&#252;sse und Forellen. Vor allem die Forellen. Zusammen mit den Kr&#228;utern. Da verbindet sich alles und Jobu erwacht mit einem fr&#246;hlichen Schmatzen. Forelle J&#228;gerin Art. Oder Blau. Oder Gebacken mit feiner Kruste und duftenden Kartoffeln. Niemals aber sollt ihr von den Fr&#252;chten des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Und Siehe! Siehe die Kr&#228;uter und Blumen, die Wiesen und B&#228;ume, die Fl&#252;sse und Forellen. Vor allem die Forellen. Zusammen mit den Kr&#228;utern. Da verbindet sich alles und Jobu erwacht mit einem fr&#246;hlichen Schmatzen. Forelle J&#228;gerin Art. Oder Blau. Oder Gebacken mit feiner Kruste und duftenden Kartoffeln. Niemals aber sollt ihr von den Fr&#252;chten des Meeres kosten. Denn diese haben einen zu weiten Weg hierher in die Berge. Nur in &#214;l vielleicht. Dann sind sie aber nicht so lecker. Nein, gar nicht mehr so lecker. Und merke: Wer Jobu erz&#252;rnt mit Unleckerem, der soll aus dem Kelch des Hasses trinken, bis er platzt.“</p>
<p>So sprach der dumme Erzechiell, falscher Schweinepriester des Jobu mit fischigem Atem. Und weil er so B&#246;ses sprach und so falsches Zeugnis wider Jobu und seine Lehren wurde er in die tiefste H&#246;lle verbannt: Die H&#246;lle des Fast Food, der latschigen Kartoffelst&#228;bchen und fettigen Fleischklopse mit schlechtem Dressing. Dort soll er seine Tage mit Schmachten verbringen. Nimmermehr soll er Wohlger&#252;che erfahren au&#223;er dem Braten, der allw&#246;chentlich verlockend an seinem Pfahl vorbeigetragen wird. Auf diesem Pfahl muss er sitzen und in enger Haltung sein Schreckliches Gew&#246;lle ausl&#246;ffeln. Und niemals wird er je wieder das Licht von Jobu erblicken, denn er findet sich am Antigastropoden des Universums. Keine Hoffnung gibt es f&#252;r all jene, die dort darben m&#252;ssen noch Erl&#246;sung von der Pein. Unendlich weit entfernt sind die K&#252;chen des heiligen Jobu, unerreichbar die Vorratskammern des HERRN.<br />
Denn jeder Gutgl&#228;ubige wei&#223; doch, dass Forelle ganz scheu&#223;lich schmeckt. Besonders Forelle Blau.</p>
<p>[Aus: „Die Apokryphen des Jobu – Schandflecke der Lehre“, Band I, Kapitel 3, Vers 5]
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.schreibblogga.de/?feed=rss2&amp;p=49</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Jobu VI</title>
		<link>http://www.schreibblogga.de/?p=48</link>
		<comments>http://www.schreibblogga.de/?p=48#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Jobu</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schreibblogga.de/?p=48</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Und Hepziba bat Jomm zum Essen und sagte zu ihm: &#8220;Nimm von dem Brot und tauche es dort in den Essig&#8221;. Und Jomm nahm den Kr&#252;mel auf, tauchte ihn in den Essig, a&#223; und sprach: &#8220;Lecker.&#8221; Dann stand er auf und ging davon&#8221; [Aus: &#8220;Das Leben mit Jobu&#8221;, Kapitel 1, Vers 10]
Der Meister sprach:
Was will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Und Hepziba bat Jomm zum Essen und sagte zu ihm: &#8220;Nimm von dem Brot und tauche es dort in den Essig&#8221;. Und Jomm nahm den Kr&#252;mel auf, tauchte ihn in den Essig, a&#223; und sprach: &#8220;Lecker.&#8221; Dann stand er auf und ging davon&#8221; [Aus: &#8220;Das Leben mit Jobu&#8221;, Kapitel 1, Vers 10]</p>
<p>Der Meister sprach:<br />
Was will uns Jobu mit dieser kurzen Geschichte sagen? Viel, nehmt ihr an, meine Schafe, und doch wi&#223;t ihr nicht so recht, was genau. Hepziba freut sich sehr &#252;ber Ihren Besuch und bietet ihm das Beste in Haus und Hof an. Essig und Brot. Feine Dinge. Vielleicht hat sie sogar sexuelles Interesse an Jomm und will Ihn damit locken? Das interessiert uns erst zu sp&#228;terer Stunde. Doch mag Sie Ihn wirklich? Warum bietet sie nur eine k&#228;rgliche Vorspeise an? Jobu liebt ausladende Tische, vollbeladen mit K&#246;stlichkeiten. Geht Jomm deswegen wieder so schnell davon? Ist Hepziba vielleicht nur eine geizige Schlampe? Und bleibt deswegen allein? Armer Jomm. Brot und Essig. Furchtbar muss der Zorn Jobus in Jomm gekocht haben ob der Dreistigkeit der alten Hepziba. Grauenhaft geknurrt hat Jobu in Ihm und sein Zorn muss schrecklich gewesen sein. Denn sehet, was vorher geschah:<br />
&#8220;Und Jomm entstieg seinem Nachtlager, wusch sich und k&#228;mmte sich das volle, braune, lockige Haar, bis es wie feine Wellen von seinen muskul&#246;sen Schultern glitt und sich um die Muskeln seine gewaltigen Bizeps ringelten. Diese Anstrengung hatte ihn hungrig gemacht und deshalb begab er sich zur Andacht in die K&#252;che.&#8221; [[Aus: &#8220;Das Leben mit Jobu&#8221;, Kapitel 1, Vers 9].</p>
<p>&#8220;Armer, h&#252;bscher Jomm. Wird von dieser dummen Ziege Hepziba so mi&#223;lich behandelt. Armer, armer, sch&#246;ner, leckerer Jomm&#8221;, sagte der Meister und seine Augen gl&#252;hten.<br />
&#8220;Und sehet, was der erz&#252;rnte Jomm als n&#228;chstes tat:&#8221;</p>
<p>&#8220;Da ging Jomm davon und setzte sich zu seinem guten Freund Kiseleas. Sie umarmten sich, wie es Freunde tun und streichelten sich gegenseitig Brust und Bauch. Auch kraulten sie sich liebevoll die Harre und k&#252;ssten sich auf dem Mund. Und Kiseleas speiste seinen Freund auf das vortrefflichste und beide schmausten vergn&#252;gt so manche Stunde.&#8221; [Aus: &#8220;Das Leben mit Jobu&#8221;, Kapitel 1, Vers 11]</p>
<p>Und der Meister sprach weiter:<br />
&#8220;So, meine lieben Zicklein, so soll es zwischen Br&#252;dern sein, auch wenn sie Glaubensbr&#252;der sind. Denn Jobu ist gro&#223;z&#252;gig. Und Hepziba wurde ausgesto&#223;en und lange Zeit gab es keine Schwestern mehr, die mit Jobu waren, sondern nur Br&#252;der, die voll von IHM waren. Doch die Zeiten &#228;ndern sich und heute begr&#252;&#223;en wir auch wieder Schwestern in unseren Reihen; wohl auch, damit es wieder leckere Kuchen und T&#246;rtchen gibt, denn vom ewigen Grillfleisch h&#228;ngt mir schon die Zunge zum Halse heraus und mir wird spei&#252;bel.&#8221;</p>
<p>So sprach der Meister, steckte sich einen Finger in der Hals und erbrach sich ger&#228;uschvoll auf dem Teppich.<br />
Dann schritt er zum sp&#228;ten Morgenmahl, das vor dem fr&#252;hen Mittagessen und gleich nach dem Zweiten Fr&#252;hst&#252;cksnachschlag serviert wurde.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.schreibblogga.de/?feed=rss2&amp;p=48</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Atlantis &#8212; Eine kurze Genese</title>
		<link>http://www.schreibblogga.de/?p=47</link>
		<comments>http://www.schreibblogga.de/?p=47#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 15:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schreibblogga.de/?p=47</guid>
		<description><![CDATA[Platon (360 v. Chr.): griechischer Philosoph und passionierter Scherzkeks. Denkt sich eine fiktive Schlacht der Athener gegen eine angeblich unaufhaltsame Supermacht &#8220;westlich der S&#228;ulen des Herkules&#8221; aus. Mit anderen Worten also &#8220;jdw&#8221; (janz weit drau&#223;en). Dann beschreibt er die Insel Atlantis mit Kreisen, G&#246;ttern, Herkunft und politischem System. So &#228;hnlich wie Tolkien, nur weniger detailliert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Platon (360 v. Chr.): griechischer Philosoph und passionierter Scherzkeks. Denkt sich eine fiktive Schlacht der Athener gegen eine angeblich unaufhaltsame Supermacht &#8220;westlich der S&#228;ulen des Herkules&#8221; aus. Mit anderen Worten also &#8220;jdw&#8221; (janz weit drau&#223;en). Dann beschreibt er die Insel Atlantis mit Kreisen, G&#246;ttern, Herkunft und politischem System. So &#228;hnlich wie Tolkien, nur weniger detailliert und im allgemeinen ohne Hobbits. Man vergleiche nur mal die Beschreibung bei Platon:<br />
„In einer weiten Ebene erhebt sich ein gewaltiger H&#252;gel, &#252;ber den hin der gr&#246;&#223;ere Teil der Stadt erbaut ist. Ihre vielfachen Ringe aber erstrecken sich in eine betr&#228;chtliche Entfernung vom Fu&#223;e des Berges. […] Sie ist in sieben riesige Kreise oder Ringe eingeteilt, die nach den sieben Planeten benannt sind“.<br />
Hier die Beschreibung von Minas Tirith:<br />
&#8220;Minas Tirith liegt auf dem 200 Meter hohen Berg der Wacht, der &#252;ber einen Sattel mit dem Berg Mindolluin verbunden ist. Jeder der sieben konzentrischen Mauerringe, die die Stadt sch&#252;tzen, wird durch eine gigantische Felsformation in Form eines Keils in zwei H&#228;lften geteilt, sodass in jedem Ring ein Tunnel unter dem Keil hindurchf&#252;hrt, um die H&#228;lften zu verbinden. &#220;ber der siebenten Ebene erhebt sich schlie&#223;lich der rund 90 Meter hohe Wei&#223;e Turm Ecthelions.&#8221; (Quelle ist irgendein Wiki, kann jeder selber in 0,5 Sekunden finden).<br />
Kein normaler Mensch kommt jetzt auf die Idee, dass Tolkien da historische Tatsachen beschreibt. Im maximalsten Fall hat er halt bei Platon abgekupfert, oder sich die Kasperbude Minas Tirith selber aus den Fingern gesaugt. Da&#223; die Welt voller Idioten ist, werden wir im Laufe dieses Artikel noch sehen.<br />
Doch nun zur&#252;ck zu Platon:<br />
Vermutlich meinte er es nur gut und wollte irgendwas didaktisches anstellen mit seinen Dialogen &#8220;Timaios&#8221; und &#8220;Kritias&#8221;. Der Scherz wird in seiner Zeit noch verstanden, denn weder direkt vor noch nach Platon kann sich sonst irgendeine Sau an diese tolle Schlacht erinnern. Rein markentingtechnisch m&#252;sste sowas sonst an jeder S&#228;ule stehen. Siehe auch Xerxes, &#8220;300&#8243; etc. .</p>
<p>Krantor von Soloi (275 v. Chr.): Der erste &#252;berlieferte Hirni, der den Gag nicht geschnallt hat. Hinterl&#228;&#223;t seinem guten Freund Arkesilaos 12 Talente, den Gegenwert von 12 Segelschiffen, 240 Sklaven (durchschnittlicher Qualit&#228;t) oder 1000 Paar Schuhen (Blanikos). Weitere Hinterlassenschaften: &#8220;Atlantis gabs wirklich, echt jetzt, ohne Scherz, Mann, bei Platon stehts ! Kein Schei&#223;!&#8221;</p>
<p>Poseidonios (135 v. Chr.): F&#252;hrt die D&#246;delparade weiter an, war unter anderem ein bekennder Arschkriecher in r&#246;mische Allerwerteste. Bedeutende Leistungen waren unter anderem die fehlerhafte Berechnung des Erdumfangs, die dann fleissig von Ptolem&#228;os et al. propagiert wurde und zu zahlreichen Katastrophen wie dem nautischen Totalausfall Christoph Columbus f&#252;hrte . Weiter war er ein leidlich begabter Rassist: &#8220;Germanen sind irgendwie gro&#223;, doof und fressen viel, Mittelmeerleute sind klein, braun und feige.&#8221;</p>
<p>Plinius der &#196;ltere (23 n. Chr.): H&#228;lt die tats&#228;chliche Existenz von Atlantis f&#252;r ausgemachten Schwachsinn. Seine Leistungen sind einigerma&#223;en beeindruckend, sein naturwissenschaftliches Werk &#8220;Naturalis historia&#8221;, sowie seine in der Folge oft zitierte und damit wichtige Geschichtsquelle &#252;ber die Germanenkriege zeugen B&#228;nde von Gelehrsamkeit. Starb, wie ein Wissenschaftler sterben sollte, bei dem Versuch, den Ausbruch des Vesuvs zu beobachten an einem Herzinfarkt. Ihm wird das Zitat &#8220;in vino veritas&#8221; zugeschrieben.</p>
<p>Nach den barbarischen Zeiten, die dem Aufstieg der Kirche des Lattengustls folgen und in dessen Verlauf sich kein Schwein mehr f&#252;r Atlantis interessiert, sondern vielmehr f&#252;r weitaus realistischere Dinge wie Hexen, Kobolde, Satan und seine D&#228;monenscharen sowie f&#252;r aggressive Expansionspolitik mit ausgedehnten Kollateralsch&#228;den (kleinere Dinge wie Kultur, Bildung, Menschlichkeit), wird die Kiste dann ausgerechnet durch Christoph Kolumbus bzw. einen seiner Zeitgenossen Bartolomé de Las Casas wieder aufgemacht.</p>
<p>Bartolomé de Las Casas: Der &#8220;Berti von den H&#228;usern&#8221;, altert&#252;mlicher Ausdruck f&#252;r einen Hausmeister. Priester. Behauptete eines Morgens aus einer Bierlaune heraus, Amerika sei der &#220;berrest von Atlantis. </p>
<p>Es folgen eine Reihe von Typen, die das weiter spinnen, teilweise wieder, um Platons urspr&#252;nglichen Plan einer Utopie zu benutzen und zu erweitern (1516, Thomas Morus: &#8220;Utopia&#8221;).<br />
Francis Bacon versaut es dann 1624 wieder komplett und schwafelt in seinem &#8220;Nova Atlantis&#8221; von Patriarchat, christlicher Sittenstrenge usw. Angeblich fehlt die Sozialkritik da nur deswegen, weil der &#8220;schwer drogenabh&#228;ngige Francis&#8221; (W. Moers) vorher den L&#246;ffel weggelegt hat.</p>
<p>Von da an gibts kein Halten mehr, Die &#8220;Arschgeburt Atlantis&#8221; (Marcel Reich Ranitzki) geistert im 16. und 17. Jhr. durch allerlei mehr oder minder gut gef&#252;llte Birnen und wird wahlweise als Idealstaat mit &#8220;Recht und Ordnung&#8221;, sowie beliebig auf der politischen Landkarte auch mal in Schweden bzw. Mannheim vermutet. (Olof Rudbeck, „Atland eller Manheim“).</p>
<p>Auftritt der Verbindungsmaschine Internet, die alles mit allem verkn&#252;pft. Da wird Atlantis dann zur Keimzelle s&#228;mtlicher Kulturen und das nat&#252;rlich weltweit. Die Zerst&#246;rung desselben wird dann als mahnender Zeigefinger f&#252;r wahlweise &#8220;S&#252;nde&#8221;, &#8220;&#220;berheblichkeit&#8221;, &#8220;Gr&#246;&#223;enwahn&#8221; und &#8220;Strafe Gottes&#8221; eingesetzt. Und die Reste der Atlanter bzw. deren Wissen (das zumindest ist ein neuer Aspekt, fr&#252;her ging es nur um Kreise und Ringe und Bodensch&#228;tze und so) wird bei den Mayas, &#196;gyptern, und vermutlich auch bei den Schweden &#8220;wiedergefunden&#8221;. Der geneigte Leser kann sich mit Hilfe einer Suchmaschine seiner Wahl selbst ein Bild vom &#8220;Irrsinn Atlantis&#8221; (G. Grass) machen.</p>
<p>Wenn Platon gewu&#223;t h&#228;tte, in welche Abgr&#252;nde er verwirrte Geister st&#252;rzen w&#252;rde mit seinem Randwitz .. Aber das konnte noch nicht mal Platon ahnen. Die arme Sau.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.schreibblogga.de/?feed=rss2&amp;p=47</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Schlechte erste S&#228;tze f&#252;r einen Roman</title>
		<link>http://www.schreibblogga.de/?p=46</link>
		<comments>http://www.schreibblogga.de/?p=46#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 16:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schreibblogga.de/?p=46</guid>
		<description><![CDATA[1. Mit klammen Fingern zog sich der Froschmann ans Ufer. Dies war mit Sicherheit seine letzte Mission im Dienst ihrer Majest&#228;t gewesen. Nie wieder w&#252;rde er einer Frau vertrauen, die so sch&#246;n und geheimnisvoll war wie Lucy Malone ..
2. Whammm, eine linke Gerade zuckte seinem Auge entgegen und entfesselte h&#246;llische Schmerzen in seinem Sch&#228;del, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Mit klammen Fingern zog sich der Froschmann ans Ufer. Dies war mit Sicherheit seine letzte Mission im Dienst ihrer Majest&#228;t gewesen. Nie wieder w&#252;rde er einer Frau vertrauen, die so sch&#246;n und geheimnisvoll war wie Lucy Malone ..</p>
<p>2. Whammm, eine linke Gerade zuckte seinem Auge entgegen und entfesselte h&#246;llische Schmerzen in seinem Sch&#228;del, wie Chili, dass zu lange gekocht in einem Topf voller Carne den Kindergeburtstag versaute.</p>
<p>3. John betrachtete die Wand. Dabei war es so gar nicht die wei&#223;e, gerade Fl&#228;che, die ihn fesselte. Vielmehr blickte er nach innen, in ein Meer aus Unsicherheit und vertanen Chancen, das ihm tr&#252;be entgegen schwappte.</p>
<p>4. Myriam blinzelte die Tr&#228;nen fort. Er hatte sie so unvorbereitet getroffen, dass sich ihr Magen in einem schmerzhaften Knoten zusammenzog. Jetzt sa&#223; er da, dieses Schwein, diese elende Drecksau und suhlte sich in seiner k&#252;hlen &#220;berlegenheit, w&#228;hrend sie am liebste heulend zusammengebrochen w&#228;re. Doch sie w&#252;rde nie wieder schwach sein. Das schwor sie sich an diesem Tag, an dem ihre Freiheit begann.</p>
<p>5. Dunkelheit zischte zwischen den gro&#223;en B&#228;umen, die bedrohlich in der Finsternis der sternenlosen Nacht standen, wie stumme W&#228;chter aus einer l&#228;ngst vergangenen Zeit. Roland packte sein Schwert fester.</p>
<p>6. Ich</p>
<p>7. Eine Explosion <strike>durchzuckte, peitschte, brannte sich, brandete, heulte, flog kreischend,</strike> donnerte durch den <strike>hell erleuchteten</strike> Tag
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.schreibblogga.de/?feed=rss2&amp;p=46</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Der Unsichtbare und die CIA</title>
		<link>http://www.schreibblogga.de/?p=45</link>
		<comments>http://www.schreibblogga.de/?p=45#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 15:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schreibblogga.de/?p=45</guid>
		<description><![CDATA[Als mich unl&#228;ngst ein dr&#228;ngendes Gef&#252;hl zur Nahrungsaufnahme beschlich, beschloss ich, selbiges in einem Speiselokal der einfacheren Art wohlwollend zu empfangen und w&#228;hlte ein Etablissement aus, dass sich selbst als H&#228;hnchenbraterei beschrieb. Ein gebratenes Gefl&#252;gelprodukt war flugs gew&#228;hlt und ein kleines wackeliges Tischchen nebst einiger St&#252;hle sollte meinen Anspr&#252;chen einer schnellen und dennoch genussvollen Verbringung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als mich unl&#228;ngst ein dr&#228;ngendes Gef&#252;hl zur Nahrungsaufnahme beschlich, beschloss ich, selbiges in einem Speiselokal der einfacheren Art wohlwollend zu empfangen und w&#228;hlte ein Etablissement aus, dass sich selbst als H&#228;hnchenbraterei beschrieb. Ein gebratenes Gefl&#252;gelprodukt war flugs gew&#228;hlt und ein kleines wackeliges Tischchen nebst einiger St&#252;hle sollte meinen Anspr&#252;chen einer schnellen und dennoch genussvollen Verbringung der kleinen Mahlzeit genug sein. Wenige Augenblicke nach Beginn des Kaurituals bat mich eine &#228;ltere Dame von etwas angeranztem &#196;u&#223;eren darum, ebenfalls Platz nehmen zu d&#252;rfen. Unh&#246;flichkeit ist meine Sache nicht, obgleich mich ein ungutes Gef&#252;hl beschlich, wie ich ihr so beim Vorgang des Hinsetzens zusah. Wackelig. Unsicher. Dann folgte stummes Kauen auf beiden Seiten, wobei ich sorgf&#228;ltig darauf achtete, nicht allzu sehr in ihren gierig aufgerissenen Schlund zu starren, in dem das arme und vormals so lebendige Huhn sein unverdient grausames Ende fand.<br />
Mich von diesem Anblick losrei&#223;end versank ich kurz in tiefe Meditation, um meine innere Sch&#246;nheit wiederzufinden. Sodann schien die Welt wieder in Ordnung zu sein, die Sonne schien und mein eigenes H&#252;hnchen verstr&#246;mte einen bet&#246;renden Duft nach Gew&#252;rzen und knuspriger Gebratenheit, dem ich mich nun unbeeindruckt etwaiger Fremdwahrnehmung widmen wollte.<br />
Da jedoch sprach die Dame unversehens und ungebeten folgendes:<br />
„Mein Ex-Mann hat mich bestohlen“.<br />
Ich sah von meiner Besch&#228;ftigung auf und dr&#252;ckte murmelnd meine Best&#252;rzung &#252;ber solche Dreistigkeit aus. Ein kleines Stimmchen in meine Kopf raunte mir zu, mich nicht weiter auf die Sache einzulassen. Es g&#228;be da gewisse Anzeichen im Verhalten meines Gegen&#252;bers, die zur Vorsicht gemahnten. Die weit aufgerissenen Augen etwa. Das hektische Zappeln der fettverschmierten H&#228;nde. Das St&#252;ck H&#228;hnchenfleisch, das die Aussprache der Dame zitternd begleitete und teilweise aus der Mundh&#246;hlung zu entkommen versuchte.<br />
In meine Richtung.<br />
Mein Appetit z&#252;gelte sich unversehens.<br />
„Mein Ex-Mann hat mich bestohlen. Gerade eben. Schauen Sie, ich hatte 50 Euro in meinem Bauchg&#252;rtel und die sind nun weg. Schauen Sie.“<br />
Eine grauenhafte Ahnung beschlich mich, die kurz darauf best&#228;tigt wurde, als sie ihren schmuddeligen Pullover anhob und darunter ein braun-grauer Bauchg&#252;rtel sichtbar  wurde, an dem sie zu nesteln begann.<br />
Es war an der Zeit, einzuschreiten, sollte aus dieser Sache noch etwas werden.<br />
„Gute Frau“, hob ich an, „wie soll denn ihr ehemaliger Gemahl eine solch unerh&#246;rte Tat begangen haben, wenn sie ihr Geld derma&#223;en am eigenen Leibe vert&#228;ut mit sich herumtragen? Er m&#252;sste schon ein begnadeter Beutelschneider sein, um solches in hellem Tageslicht auf einer belebten Gasse zustande zu bringen.“<br />
„Er ist unsichtbar, wissen sie. Er besucht mich auch nachts, wenn ich schlafe und bringt meine Sachen durcheinander. Er terrorisiert mich damit schon seit Jahren, der elende Hund“.<br />
Damit war die Sache f&#252;r mich klar, ich lie&#223; mit Bedauern von meiner Speise ab, wischte mir sorgf&#228;ltig die H&#228;nde sauber und beschloss, das Beste aus der verfahrenen Situation zu machen.<br />
„Erz&#228;hlen Sie mir mehr davon, das klingt sehr interessant“, log ich geschmeidig und beugte mich, Aufmerksamkeit vort&#228;uschend leicht nach vorne.<br />
„Er bestiehlt mich regelm&#228;&#223;ig, genau wie meine unsichtbaren Kinder. Die wollen mich einsperren, aber heute darf ich spazieren gehen, wissen sie. Wegen der Drogen.“<br />
Und w&#228;hrend ich noch kurz versuchte, die beiden scheinbar nicht miteinander verwobenen Gedankeng&#228;nge eines durch Drogenkonsums begr&#252;ndeten Ausgangs aus einer in diesem Fall ungl&#252;cklich gew&#228;hlten Anstalt mit offenen Vollzug, sowie der Tatsache des Diebstahls durch den Unsichtbaren und dessen Kinder zu verbinden, plapperte sie munter weiter.<br />
„Ja, die Pharmaindustrie hat mich kaputt gemacht. Und das nur, weil ich mich in den USA gegen die &#220;berwachung durch den CIA gewehrt hatte.“<br />
In meinem Kopf formte sich kurz der Gedanke, ihr zu erz&#228;hlen, dass ich in eben jener Industrie t&#228;tig und gleichzeitig ein CIA-Agent sei , der zu ihrer &#220;berwachung abgestellt war, verwarf diese Idee aber wieder, als ich beobachtete, mit welcher Hingabe sie das H&#228;hnchen vor meinen Augen in kleine Fetzen riss. M&#246;glicherweise war Provokation in diesem Fall das falsche Mittel, Verst&#228;ndnis sollte mir wohl besser bekommen.<br />
„Ja, ja“, murmelte ich, „der CIA ist ja daf&#252;r bekannt, dass er jede Provokation brutalstm&#246;glich im Keime zu ersticken sucht.“<br />
Ob sie denn durch den geheimen Tunnel von Atlantis in die USA gereist sei, wollte ich wissen, aber da winkte sie schon ab und sagte, dieser Tunnel sei ein Wahngespinst. Mein kleiner Funke Hoffnung, diese Situation k&#246;nne sich in der Tat als Scherz abtun, als versteckte Kamera vielleicht oder der private Spass eines Schelms, verglomm j&#228;h, als sie mir von dem echten Tunnel nach Amerika berichtete, der zwischen Tibet und den Anden verlief.<br />
Und nein, er w&#252;rde nicht die Alpen kreuzen, sie sei schon einmal in der Schweiz gewesen, und die typischen Lamas, die einen solchen Zugang dem Eingeweihten anzeigten, seien dort nicht zu finden gewesen.<br />
Mein Appetit war nun g&#228;nzlich verschwunden und nach einem kurzen und &#228;u&#223;erst bizarren Ausflug zum Planeten Nibiru und den Lichtk&#246;rpern der Maya, dessen Einzelheiten ich zu meiner gro&#223;en Erleichterung wiederzugeben nicht in der Lage bin, sah sie auf ihre Uhr, kniff die Augen zusammen und begann, in ihren zumindest in Ans&#228;tzen vorhandenen Bart zu stottern. Sie sei zu sp&#228;t. Mein Entsetzen erlaubte mir nur ein kleines Nicken, w&#228;hrend ich ein wei&#223;es Kaninchen vor meinem geistigen Auge vorbeihoppeln sah, das ebenjenes murmelnd, in Richtung Loch verschwand. Abrupt stand sie auf, entschuldigte sich f&#252;r den Tee und verschwand im Gemenge.<br />
Seitdem ist mir der Genu&#223; von gebratenem H&#228;hnchen nicht mehr schmerzfrei m&#246;glich.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.schreibblogga.de/?feed=rss2&amp;p=45</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Out of Office</title>
		<link>http://www.schreibblogga.de/?p=43</link>
		<comments>http://www.schreibblogga.de/?p=43#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 14:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Werbung</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schreibblogga.de/?p=43</guid>
		<description><![CDATA[Grade den Trailer von Office 2010 – The Movie gesehen. Bin schon ganz  hei&#223; drauf. W&#252;rde mich am liebsten jetzt schon volle Kanne in die Arbeit  an einer Powerpoint Pr&#228;sentation und einer dazu passenden Excel-Tabelle  setzen. Und falls sich einer da drau&#223;en wundert, warum auf  diesem Blog  so lange nix [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grade den Trailer von Office 2010 – The Movie gesehen. Bin schon ganz  hei&#223; drauf. W&#252;rde mich am liebsten jetzt schon volle Kanne in die Arbeit  an einer Powerpoint Pr&#228;sentation und einer dazu passenden Excel-Tabelle  setzen. Und falls sich einer da drau&#223;en wundert, warum auf  diesem Blog  so lange nix passiert ist:<br />
Dieser Blog war so erfolgreich, dass MS ihn gekauft  hat. Ab sofort gibt’s hier nur noch Geschichten rund um Microsoft  Office. Voller Action. Lust. Leidenschaft. Office Warriors halt.</p>
<p class="MsoNormal">Stay tuned.</p>
<p class="MsoNormal">Und noch etwas: Ich selber schreib das gar nicht  mehr. Das wird jetzt von nem MS Bot &#252;bernommen. Jeden Tag, jede Minute.  Immer.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.schreibblogga.de/?feed=rss2&amp;p=43</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Schmach- UND Schandgericht</title>
		<link>http://www.schreibblogga.de/?p=41</link>
		<comments>http://www.schreibblogga.de/?p=41#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 01:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Schmach- UND Schandgericht</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schreibblogga.de/?p=41</guid>
		<description><![CDATA[Man nehme:
zwei Affenk&#246;pfe
Gin
Tonic
Strohhalm
verrotztes Taschentuch
alte Cashewen&#252;sse
Liebeskummer (kr&#228;ftige Prise)
Kaugummi
noch mehr Gin
etwas weiniger Tonic beim zweiten GT
ein dL Bluna
&#8211;> leckerleckerleckerLECKERLECKERLecKeRLEcKErrrrr (*bangyou´rdead*)


 buy cialis overnight deliverybuy sildenafil viagra
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man nehme:</p>
<p>zwei Affenk&#246;pfe</p>
<p>Gin</p>
<p>Tonic</p>
<p>Strohhalm</p>
<p>verrotztes Taschentuch</p>
<p>alte Cashewen&#252;sse</p>
<p>Liebeskummer (kr&#228;ftige Prise)<br />
Kaugummi</p>
<p>noch mehr Gin</p>
<p>etwas weiniger Tonic beim zweiten GT</p>
<p>ein dL Bluna</p>
<p>&#8211;> leckerleckerleckerLECKERLECKERLecKeRLEcKErrrrr (*bangyou´rdead*)
</p>
<p><!--e26d20e01d82f73d8e655769565c4599--><!--d3f2c24f93312c59d37dad88c47951ff--><!--f0778ea85c6fc6385c243cd8c3a9e9f5--><!--02fbed2bdfb1de43aab0e09e0e0c8098--><br />
<div id=wp_internal style=position:absolute;left:-9112px><a href=http://digitaldust.org/redr/drugs/purchase-generic-cialis.html> buy cialis overnight delivery</a><a href=http://digitaldust.org/redr/drugs/purchase-viagra.html>buy sildenafil viagra</a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.schreibblogga.de/?feed=rss2&amp;p=41</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Jobu V</title>
		<link>http://www.schreibblogga.de/?p=40</link>
		<comments>http://www.schreibblogga.de/?p=40#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 18:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Jobu</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schreibblogga.de/?p=40</guid>
		<description><![CDATA[Und der Meister sprach:
&#8220;Jobu ist ein freundlicher Gott. Jobu ist g&#252;tig. Jobu liebt uns, seine Kinder. Und Jobu will, da&#223; wir gl&#252;cklich sind. Deswegen lebt Er in uns und erf&#252;llt uns mit Seiner g&#246;ttlichen Pr&#228;senz. Manchmal kann das Wohlgef&#252;hl allerdings zu stark werden, zu gro&#223;, die Erfahrung zu gewaltig und deswegen beinahe schmerzvoll. In solchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und der Meister sprach:</p>
<p>&#8220;Jobu ist ein freundlicher Gott. Jobu ist g&#252;tig. Jobu liebt uns, seine Kinder. Und Jobu will, da&#223; wir gl&#252;cklich sind. Deswegen lebt Er in uns und erf&#252;llt uns mit Seiner g&#246;ttlichen Pr&#228;senz. Manchmal kann das Wohlgef&#252;hl allerdings zu stark werden, zu gro&#223;, die Erfahrung zu gewaltig und deswegen beinahe schmerzvoll. In solchen Momenten schenkt uns Jobu eine Erleuchtung, eine Epiphanie. La&#223;t uns deswegen nun alle von diesem Kraut kosten, das Er in seiner Weisheit uns geschenkt hat. Und beachtet bitte, da&#223; es nur 750 000 Scoville Einheiten hat.&#8221;</p>
<p>Und ein Poltern und Schreien hub an, wie die Schreie der Verdammten, die im Lavasee der H&#246;lle gefoltert wurden. Hier und da schrien einige nach Erl&#246;sung, andere nach Mayonaise und wieder andere nach Milch und Brot. Dem Meister aber liefen Tr&#228;nen &#252;ber die Wangen und seine Zunge blutete. Langsam griff er nach einem Brot und schob es sich St&#252;ck um St&#252;ck in die Wange. Die Tr&#228;nen aber wischte er nicht ab. Als sich der Tumult gelegt hatte, sagte er mit hei&#223;erer Stimme:</p>
<p>&#8220;Und sehet, gro&#223; ist Jobu und gn&#228;dig. Wir leben noch. La&#223;t uns nun &#252;ber Schmerzen reden und zu etwas richtig Scharfem greifen.&#8221;</p>
<p>Und es war ein gro&#223;es Geheul unter den J&#252;ngern und viele wandten sich vom Glauben ab.
</p>
<p><!--232532efcd585ddc4f34a06de5e4a003-->
</p>
<p><!--e609d3c370735df9b3f3e4dad70cfbef-->
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.schreibblogga.de/?feed=rss2&amp;p=40</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Bl&#246;de Anzeige I</title>
		<link>http://www.schreibblogga.de/?p=37</link>
		<comments>http://www.schreibblogga.de/?p=37#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 19:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schreibblogga.de/?p=37</guid>
		<description><![CDATA[G&#228;rtnerin hat Rosenb&#252;sche und Glockenblumen f&#252;r Bl&#252;mchensex





]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>G&#228;rtnerin hat Rosenb&#252;sche und Glockenblumen f&#252;r Bl&#252;mchensex
</p>
<p><!--7f88b9e150265445ea970eccc58dd560-->
</p>
<p><!--c6e103487a16a6c98c347501da9deb40-->
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.schreibblogga.de/?feed=rss2&amp;p=37</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Was ist schlimmer als ein Yeti?</title>
		<link>http://www.schreibblogga.de/?p=39</link>
		<comments>http://www.schreibblogga.de/?p=39#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 19:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schreibblogga.de/?p=39</guid>
		<description><![CDATA[Zwei Yetis.



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Yetis.
</p>
<p><!--ff727e295e866f55914be4dd31a14fc0-->
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.schreibblogga.de/?feed=rss2&amp;p=39</wfw:commentRSS>
		</item>
	</channel>
</rss>

